Sabam for Culture

Was ist Sabam for Culture?

Die 1981 gegründete Vereinigung Sabam for Culture zielt auf die Förderung, Verbreitung und Entwicklung des Sabam-Repertoires in allen Formen ab. Sowohl Mitglieder als Organisationen kommen in Anmerkung für eine Unterstützung. Mitglieder können Anspruch auf ein Fördergeld erheben, während Veranstaltungen jedes Jahr in Anmerkung für eine finanzielle Unterstützung kommen.

Sabam for Culture fördert auch Veranstaltungen im Ausland und ist dort anwesend. Beispiele:  Eurosonic (Groningen), Amsterdam Dance Event (Amsterdam), MIDEM (Cannes) und MaMa Festival (Paris).

Sind Sie Mitglied von Sabam?

Klicken Sie unten, um eine Übersicht al unserer Fördergelder pro Disziplin zu bekommen.

Musik
Audiovisuelle Werke
Theater & Tanz
Bildende Künste
Literatur

 

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Wer ist Sabam for Culture?

Alle Dossiers werden der Kommission vorgelegt, die für Sabam for Culture verantwortlich ist.
 
Kommission
•    Regionale Förderanträge werden um die zwei Monate pro Flügel bearbeitet
•    Sie besteht aus einem französischsprachigen und einem niederländischsprachigen Flügel;
•    Vier Mitglieder pro Flügel (1 geschäftsführendes Verwaltungsratsmitglied + 3 jährlich ernannte externe Experten).
 
Komitee
•    Bearbeitung nationaler und internationaler Förderanträge;
•    9 Mitglieder, darunter 7 mit Stimmrecht (Vorsitzender + 2 geschäftsführende Verwaltungsratsmitglieder + 2 französischsprachige Experten + 2 niederländischsprachige Experten), in Anwesenheit des CEO und des Communication Managers in beratender Funktion.

 

 

Benjamin Schoos

In 20 Jahren Zeit hat der Unruhestifter der belgischen Popmusik alles gemacht. Mehr als 20 Albums als Komponist und das Doppelte als Regisseur-Musiker erklären vollkommen warum Benjamin Schoos von der Akademie Charles Cros in Frankreich und Les Octaves de la Musique 2013 in Belgien geehrt ist.
Benjamin Schoos wurde erst erfolgreich unter dem komischen Namen Miam Monster Miam, mit der süßen Popmusik eines kreativen Geeks.
Danach machte er vor allem Folkmusik und erreichte er die Playlists der nationalen Rundfunksender und Universitätssender, bevor er selbst auf solche Sendern Kolumnist wurde (in „Le Jeu des Dictionnaires“ auf dem RTBF-Rundfunksender La Première  und in „La Télé infernale“ auf dem RTBF-Fernsehsender La Une). Aber es ist als Regisseur, Begleiter, dass er von französischen, britischen, spanischen und belgischen Zeitungen gelobt wurde.  Er arbeitete dann auch als Musiker, Dirigent für Jacques Duvall, Alain Chamfort, Lio, Marie France, Chrissie Hynde (Pretenders), Damo Suzuki (Can), den Philharmoniker von Lüttich.

Im Jahre 2006 gründete er das Label Freaksville Records, womit er seine eigene Musik (Phantom, The Loved Drones) produzierte und aufnahm, wie auch einige gut gewählten Künstler wie Jacques Duvall, Juan d’Oultremont, April March, Laetitia Sadier (Stereolab), Stef Kamil Carlens.

Benjamin Schoos und das Label Freaksville Records gründeten am 24. September 2012 einen Onlineradiosender, Radio Rectangle genannt, einen Hinweis auf den Song ‚Rectangle‘ von Jacno. Mit täglich einem Podcast und einer Nachrichtensendung erkundet Radio Rectangle die Popmusik — vom meist populären bis zum meist Underground — und mehr allgemein die Popkulturen und alternativen Kulturen die daraus entstehen können. Unter den Moderatoren findet man zahlreiche Musiker und Künstler des Labels Freaksville zurück, unter anderen Marc Morgan, Jampur Fraize und Mademoiselle Nineteen. Benjamin Schoos hielt auch darauf lange Gespräche mit markanten Persönlichkeiten der französischen Popmusik. Er moderierte auch die Sendung Freaksplanet, mit dem Fokus auf der Underground-Musik, einem Musikgenre, das er besonders gerne hat.
Im Jahre 2012 fand er seinen Namen Benjamin Schoos zurück und wechselte er Richtung, um seiner Stimme mehr Raum zu bieten.

Ein Gesang ohne Emphase und mit einer klaren Linie. Er hatte Recht: mit seinem Album ‘China Man Vs China Girl’ bekam er den Preis des ‘Besten Albums auf Französisch“  im Rahmen der belgischen Octaves de la Musique wie auch den Preis „Coup de cœur 2013“ von der französischen Akademie Charles Cros. Der Rundfunksender BBC6 setzte den Künstler auf seine A-Liste und Benjamin gab jeden Monat überall Konzerte, von Europa zu Asien über Kanada.

Seitdem bleibt Benjamin seine Diskographie mit immer mehr neugierigen Albums bereichern und kümmert er sich mit Leidenschaft um Freaksville Publishing (Verleger) und Freaksville Music (Verteiler und Label) an der Seite von Pascal Schyns und Marc Morgan.

 

Emmanuelle Soupart

1 Tochter, Rébecca, geboren im Jahre 1991

Nach Abschluss meiner Studien der Kunstgeschichte, der Archäologie und der Musikwissenschaft an der  Université Libre de Bruxelles (ULB), habe ich – im Hinblick auf eine Spezialisierung im Musikschnitt – während einem Jahr eine Bildung ‚Drehbuch-Filmschnitt‘ am Institut des Arts de Diffusion (IAD) in Louvain-la-Neuve gefolgt.

Parallel dazu bin ich tätig gewesen als Gästeführerin bei emblematischen Sonderausstellungen für die königlichen Museen für Kunst und Geschichte in Brüssel, als Schnittassistentin für Film und Musik und war ich verantwortlich für die CD-Verwaltung von thematischen Sammlungen für die Médiathèque de la Communauté française de Belgique (heutiges PointCulture).

Seit mehr als 25 Jahre übernehme ich die künstlerische Leitung (darunter wichtige Aspekte bezüglich der Kundengewinnung in Belgien wie auch im Ausland), das Management der Künstler und die Verwaltung der Tourneen – alle Musikästhetiken zusammengenommen – für die  Fédération des Jeunesses Musicales Wallonie-Bruxelles. Im Rahmen meiner Funktionen muss ich in Fachjurys sitzen und internationale Aufgaben wahrnehmen.

Ich bin noch immer Vorsitzende des Ensembles Isabella Soupart, Choreographin-Regisseurin.

 

Eric Russon

Eric Russon, geboren im Jahr 1962, ist ein Kind des Bildes, sowohl im Fernsehen als auch in Comics. Doch ist es vor allem dank dem Fernseher, dass sich die Türen der Literatur, der Musik und der meisten kulturellen Disziplinen für ihn öffneten. Heute beschäftigt er sich jeden Tag mit diesen Disziplinen.  Zufällig landete er beim Fernsehen. Nach seinem Studium der Kriminologie und seinem Job als Moderator bei Radio Campus, ging er als Produktionsassistent bei einem kleinen lokalen Fernsehsender in Brüssel arbeiten. Beim Sender Télé Bruxelles präsentierte und führte er die Regie zahlreicher Programme, Porträts und Kultursendungen, wie „L’heure tourne“, „L’autre journal“, „Extra Large“ und „Court Toujours“. Durch seine Fernseharbeit landete er im Kultursektor.

Im März 2004 präsentierte er, auf Antrag von Jean-Pierre Hautier, die tägliche Kultursendung „Culture Club“ im Fernsehsender La Première RTBF, begleitet von Corine Boulangier und später von Laurent Dehossay bis Juni 2012.

Im September 2006 verließ er Télé Bruxelles und verbündete sich mit Arte Belgique, wo er die tägliche Kultursendung „50 degrés Nord“ präsentiert. In diesem Programm analysiert er die Nachrichten über belgische Schöpfung, in der Gesellschaft von Gästen und Reportern (wie Soraya Amrani, Jean-Marie Wynants, Cédric Wautier, Dominique Cominotto, Bruno Coppens, Jérôme Colin, Juliette Goudot, Barbara Abel). Die Sendung endet im Dezember 2014.

Seit Januar 2015 arbeitet er für die Kulturwebsite www.az-za.be.

 

Valérie Dumont

24 Jahre Erfahrung in der Musikindustrie im französischsprachigem Belgien. Seit fünf Jahren tätig als Freiberuflerin im künstlerischen Bereich der Musik und der darstellenden Künste als Pressebeauftragte/Medienreferentin für zahlreiche Künstler, Labels und Produzenten, um ihre Strategie- und Kommunikationsinstrumente zu entwickeln wie auch ihre Verbreitung und Sichtbarkeit in den belgischen Medien.

Berufserfahrung: Promotion Manager für BMG/ARIOLA, POLYGRAM, UNIVERSAL, SONY MUSIC. Valérie Dumont stellt heute ihre Fähigkeiten und ihre Fachkenntnis zur Verfügung der Berufsmusiker, um den Umgang mit den Medien, die Förderung der Künstler (Radio Plug-in/Berufsbeauftragte) zu verwalten, wie zum Beispiel das internationale Repertoire von Sony Music Belgium (David Bowie, Bob Dylan, Depeche Mode, Jean-Michel Jarre, AC/DC, Bruce Springsteen, Leonard Cohen, Beyoncé, Pharrell, Daft Punk…) aber auch das Repertoire von unabhängigen Künstlern aus Belgien oder der internationalen Szene.

 

Michaël Content

Michaël Content, 1974 geboren, ist ein echter Werbungsmann! Schon als Kind lebte er in dieser Welt und öffnete er im Alter von 18 Jahren seine erste Agentur für Kommunikationszwecke und die Organisation von kulturellen Veranstaltungen. Dieser Autodidakt ist seit 16 Jahren beruflich aktiv im Musiksektor. Er koordiniert das Programm Ça balance, das Entwicklungstools für Gruppen von Pop-, Rock-, Jazz-, Welt-, elektronischer und klassischer Musik auf nationaler und internationaler Ebene (Frankreich, Canada, Schweiz, Großherzogtum Luxemburg) anbietet. Als Mann von Netzwerken arbeitet er an die Gründung und die Entwicklung von mehreren Musikstrukturen: Nationale 5, die die fünf wallonischen Provinzen um das Thema der musikalischen Begleitung zusammenbringt; das Netzwerk Multipistes, das auf dem interregionalem Gebiet (Frankreich, Belgien, GH Luxemburg, Deutschland) aktiv ist; Franchement Franco (Belgien/Québec)…  Er setzt seine organisatorischen Fähigkeiten zu Verfügung der Projektträger. Sein Ding: die internationale Frankophonie.

 

Hans Helewaut

Zusammen mit seiner Schwester Els bildet er in den 80er Jahren die erfolgreiche Gruppe Elisa Waut, die mit dem Song "Four times more" einen Hit landet. Inzwischen arbeitet Hans als Produzent für andere Künstler und komponiert er für Film und Fernsehen: Werbespots, Dokumentarfilme, und später auch Fiktion und Animationsfilme.

Ende der 90er Jahre gründet er zusammen mit zwei Partnern den Betrieb MASDA (Music And Sounddesign Asc), der zu einem der größten Audio- und Musik-Postproduktionsunternehmen in Belgien wächst und 2007 in ‚Sonicville‘ umbenannt wird. Das Unternehmen kümmert sich um die Postproduktion für nationale und internationale Kunden: Werbespots (von Nike bis zu Electrabel), Spielfilme (u.a. Rundskop, Smoorverliefd, My Queen Caro), Fernsehserien (u.a. Oud België, Smaak van De Keyser, Aspe), Dokumentarfilme (u.a. Bonjour Congo, Hoge bomen) und Animationsserien (u.a. Robotboy, Gawayn, Kika & Bob).

Neben seiner Arbeit als Komponist, begleitet er die Produktionen als Manager und Kreativdirektor, insbesondere den musikalischen Teil, unter anderem die Verhandlungen über die Synchronisationsrechte (die Nutzung eines bestehenden Musikstückes in einem audiovisuellen Werk) mit den Autoren, Verlegern und Plattenfirmen.

Bis 2010 gewinnt er auch Erfahrung als Verleger und Leiter von Sonicville publishing. Im Jahr 2011 verlässt Hans Sonicville, um sich mehr auf seine eigenen Projekte zu konzentrieren. Seit einigen Jahren ist er Vorstandsmitglied von GALM, der Interessengruppe für Autoren und Komponisten von Unterhaltungsmusik, unter dem Vorsitz von Evert Verhees. Ab 2011 ist Hans auch im Vorstand der Sabam.

 

Wouter Degraeve

Abschluss als Kommunikationswissenschaftler (VUB)

Heutiger Job: Chef Musik bei Kunstenpunt, Helpdesk für Profis aus der Musik, den darstellenden und visuellen Künsten in Flandern und Brüssel.

Vorige Jobs:

  • Muziekcentrum Vlaanderen, verantwortlich für Pop&Rock, Mitorganisator der Mia's - Music Industry Awards, Koordinator MuziekOverleg
  • Musikmanager (Admiral Freebee, El Fish & Roland)
  • ZAMU – Vereinigung für Sänger und Musikanten, rechtliche, steuerliche & allgemeine Beratung, Mitbegründer von Popadvies, Organisator der Zamu Music Awards

 

Maaike Wuyts

Im Jahr 2006 beschließt Maaike Wuyts ihre eigene ‚alternative Management-Agentur‘ zu gründen. Nachdem sie als künstlerische Koordinatorin im Kunstzentrum nOna in Mechelen gearbeitet hatte, wo sie für DJ Grazzhoppa’s DJ Bigband verantwortlich war, stolperte sie in den Musiksektor.

Fabrizio Cassol bittet sie, für sein Jazz-Trio Aka Moon zu arbeiten. Eine Sache führt zu einer anderen und im Januar 2007 wird Aubergine Artist Management offiziell gegründet.

Sie ist die erste ‚alternative‘ Management-Agentur für Jazzmusik. Sehr bald treten Kris Defoort und Teun Verbruggen der Agentur bei, gefolgt von De Beren Gieren, LABtrio, BRZZVLL und Lynn Cassiers einige Jahre später. Sie beteiligt sich auch an Projekten von Sanne Van Hek, Jens Maurits Orchestra und Manngold, und berät oft andere Künstler auf ihrem Karriereweg.

Sie managt nicht nur verschiedene Bands, sondern arbeitet auch als ausführender Produzent für mehrere Festivals im In- und Ausland. So führt sie die Produktion für das Klara‑Festival (2006), das Fast Forward Festival (2009) und das Druga Godba Festival (2013, 2014 & 2015) in Slowenien.

Darüber hinaus arbeitet sie als Produktionsleiter mit Les Ballets C de la B für die Vorstellung pitié!. Auf Wunsch von MET-X verwaltet sie auch das European Saxophone Ensemble (2013 und 2014).

Sie entwickelt ein starkes Netzwerk in der Jazz- und Weltmusikszene.

Im Jahr 2014 arbeitet sie als freiberuflicher „Product Expert Jazz“ bei visit.brussels. Auf diese Weise will das Brüsseler Tourismusbüro Brüssel fest als Jazzstadt etablieren.  

 

Marie Paule Wouters    

Diplomierte in Kunstgeschichte und Archäologie, Abteilung Musikwissenschaft, an der KU Leuven. Studien Klavier und Harmonie an den Konservatorien von Brügge, Gent und Leuven.

Schafft im Jahr 1982 ‚Autochtoon’, zusammen mit Hendrik Willaert, für Radio 3, jetzt Klara. Dieses langjährige Programm, mit nur belgischer Musik, wurde mit dem Fugapreis von Sabam ausgezeichnet.

Bis 1995 als Musikwissenschaftler an der Mediatheek voor de Vlaamse Gemeenschap verbunden, wo sie den Kauf und die Verbesserung berät und koordiniert, und die Digitalisierung innerhalb der Abteilungen in Flandern startet.

Kompiliert inzwischen für Radio 3 eine Serie über die belgische Musik (40 Teile), über Arthur Meulemans (13 Teile), Strawinsky (48 Teile) und Rachmaninov (10 Teile).

Arbeitet an Fernsehprogramme und veröffentlicht zahlreiche Artikel über belgische Musik.

Im Jahr 1996 wird die Mediathek Vlacam (Vlaamse Centrale voor Audiovisuele Materialen). Sie fungiert als Bindeglied zwischen Vlacam und allen CD-Release-Firmen der klassischen Musik in Flandern und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Anfang einer umfangreichen Musikdatenbank, die mit Partituren, CDs und Büchern verknüpft ist.

Gehört seit dem Jahr 2000 zum Muziekcentrum Vlaanderen, wo sie das Dokumentations- und Informationszentrum für klassische Musik entwickelt, die Website konkretisiert und mit den Musikern und Komponisten Verbindung hält.

Sie arbeitet inzwischen am siebenteiligen Lexicon van de Muziek in West-Vlaanderen, am renommierten Lexicon Vlaamse Componisten na 1800 und an mehreren Guides to Early, Baroque & Contemporary Music in Flanders.

Sie sitzt auch in der Kommission ‚künstlerische und kulturelle Initiativen‘ der Provinz Westflandern.

 

Historischer Rückblick

1981

Gründung der VoG BELGISCHE ARTISTIEKE PROMOTIE mit als Zweck die Förderung, Verbreitung und Entwicklung des nationalen Musik-, Kultur- und Kunstrepertoires der Sabam.

1987

Die VoG BELGISCHE ARTISTIEKE PROMOTIE wird umbenannt in BELGISCHE ARTISTIEKE PROMOTIE VAN SABAM.
Der Aufgabenbereich wird auf Werke außerhalb des nationalen Repertoires ausgeweitet und öffnet sich für andere von Sabam verwaltete Sparten.

2010

Liquidation der VoG BELGISCHE ARTISTIEKE PROMOTIE VAN SABAM
Aufgrund des Gesetzes vom 10. Dezember 2009 müssen die belgischen Verwertungsgesellschaften ihre Sozial- und Kulturfonds direkt verwalten. Sie dürfen hierzu keine VoG mehr einschalten. Die Sabam hat sich demzufolge auf die neue Gesetzlage umgestellt und ihre VoG liquidiert. Ihre Sozial- und Kulturfonds verwaltet die Sabam nun direkt, wobei Sabam for Culture integrierter Bestandteil der Sabam ist.